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    Wir beraten Sie zu allen Themen rund um Heizung, Solarthermie und Holzheizung und entwickeln nach Ihren Vorgaben wirtschaftliche und effiziente Lösungen.


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Neue Förderprogramme Heizung in 2020

Effiziente Heizsysteme schützen nicht nur die Umwelt, sie bieten eine interessante Rendite!

Mit effizienten Hybridheizsystemen schonen Hausbesitzer nicht nur die Umwelt, sondern auch ihren Geldbeutel. Mit Inkrafttreten der neuen Klimaschutzgesetze zum 01.01.2020 wurden die Förderanreize für den Heizkesseltausch nochmals deutlich erhöht. Fazit: Wer jetzt nicht in die Zukunftsheizung investiert, hat das Nachsehen.     

 

Wärme und Warmwasser sind ein erheblicher Kostenfaktor für Hausbesitzer. Sie machen derzeit rund 75 Prozent aller Energiekosten aus, Tendenz steigend. Allein aus diesem Grund lohnt es sich, seinen alten Heizkessel zu entsorgen und auf Nachhaltigkeit zu setzen. Zwar gab es bisher schon Fördermittel für den Kesseltausch, jedoch ging dieser in Deutschland bisher nur sehr schleppend voran. So ist eine Heizanlage unter deutschen Dächern im Durchschnitt 17 Jahre alt.

Öl-Heizungen werden Geschichte

Mit den neuen Förderprogrammen kommt Bewegung in den Heizungsmarkt. Insbesondere den Öl-Heizungen geht es an den Kragen, für ihre Ablösung erhalten Hausbesitzer die höchsten Zuschüsse. Bis zu 45 Prozent der Gesamtkosten im Projekt werden gefördert! Doch aufgepasst: Für die Teilnahme am Förderprogramm muss der Antrag zwingend vor Projektbeginn gestellt werden. Auch darf die Heizanlage nicht älter als 30 Jahre sein, denn hier besteht eine Austauschpflicht. In diesem Fall können Hausbesitzer die Kosten für die neue Heizanlage seit 01.01.2020 steuerlich geltend machen, d. h. insgesamt 20 Prozent verteilt auf drei Jahre absetzen. Allerdings gilt hier das „Entweder-Oder-Prinzip“, eine Kombination von Steuervorteilen mit Förderprogrammen ist nicht möglich.

Heizen mit Erneuerbare Energien: Nicht Kür, sondern Pflicht

Wer sich heute dafür entscheidet, seinen alten Heizkessel zu entsorgen und auf umweltfreundliche, moderne Heiztechnologie zu setzen, der wird in jedem Fall belohnt. Für das Heizsystem selbst gibt es zwar keine Förderung mehr, dafür umso mehr für ein Hybridheizsystem, welches mit Erneuerbaren Energien wie Solarthermie, Pelletkessel oder Wärmepumpe kombiniert wird.

Einzige Ausnahme sind die Heizsysteme der Firma Solvis GmbH aus Braunschweig. Ihre Gas- oder Ölheizungen werden in diesem Jahr gefördert, da Solvis als einziger Anbieter auf einen patentierten Pufferspeicher setzt, der allerhöchste Ansprüchen an Effizienz und Umwelt-freundlichkeit erfüllt.   

Als Solarpionier hat Solvis seit Gründung ausschließlich Heizsysteme entwickelt und gebaut, die „Renewable Ready“, d. h. flexibel und modular ausbaufähig sind. Aufgrund der neuen Förderung erhalten Hausbesitzer hier technologisch durchdachte und ausgereifte Heizsysteme zum Einstiegspreis. Der Clou: Solvis Heizsysteme können zu jederzeit mit Erneuerbaren Energien nachgerüstet oder erweitert werden. Sollte eine Förderung gewünscht sein, muss die Nachrüstung jedoch innerhalb von zwei Jahren nach Erwerb der neuen Heizanlage erfolgen.   

Hybridheizung als Wärmelösung alternativlos

Generell erhalten Hausbesitzer, die ihre bestehende Heizanlage mit Solarthermie nachrüsten, 30 Prozent auf die Solarthermische Anlage. Wer sich sofort von seinem alten Öl-Heizkessel trennt und auf eine moderne Gas-Hybridheizung mit Solarthermie setzt, erhält 40 Prozent Förderung (bei Ablösung einer Gas-Heizung 30 Prozent). Jedoch sind die gesetzlichen Vorgaben zu beachten! Generell muss bei jedem Heizungstausch ein Hydraulischer Abgleich durchgeführt werden, der bei Solvis Partnerbetrieben zum Standardrepertoire gehört. Auch muss die Solaranlage über eine Mindestgröße verfügen: Bei Röhrenkollektoren sind das 7 m², bei Flächenkollektoren 9 m². Außerdem sollte der Heizkessel entsprechend groß sein, um als Pufferspeicher, ausgerüstet mit einem Solvis Schichtenlader, die Wärme der Solaranlage richtig einspeichern zu können.

Umweltfreundliche „High End-Lösungen“ für Jedermann

Wovon viele Hausbesitzer träumen, wird endlich Realität: Schon seit Jahren ist umweltfreundliches Heizen mit einem Pelletkessel, auch in Kombination mit einer Solaranlage, möglich. Viele Kunden sind daran interessiert. Die hohen Investitionskosten haben jedoch die meisten Käufer abgeschreckt. Ab Januar gibt es keine Ausflüchte mehr:

Wer eine CO2-neutrale Pelletanlage erwirbt, hat Anspruch auf die maximale Förderung. Übrigens: Pelletheizungen gelten als CO2-neutral, da die Bäume bereits zu Lebzeiten so viel CO2 aufgenommen haben, wie die Pellets bei der Verbrennung abgeben. Löst der Käufer also einen alten Öl-Heizkessel ab, erhält er Zuschüsse in Höhe von 45 Prozent auf das gesamte Heizprojekt, d. h. einschließlich der Entsorgung seines alten Heizkessels samt der Öl-Tanks und der Installation der neuen Anlage mit Zubehör! Bei Ablösung einer alten Gas-Heizung mit einer Pelletanlage sind es beachtliche 35 Prozent.

Die Langlebigkeit einer Pelletanlage kann durch eine solarthermische Anlage deutlich gesteigert werden. Diese sorgt in der Regel von April bis September für ausreichend Warmwasser und Wärme, sofern ein geeigneter Pufferspeicher vorhanden ist. Mehr Klimaschutz geht nicht!

Eine vergleichbar hohe Förderung gibt es für die Anschaffung einer Wärmepumpe. Voraussetzung für deren Einsatz ist jedoch der Einsatz einer Fußbodenheizung oder ein ähnliches Verteilsystem mit niedrigen Temperaturen, weshalb Wärmepumpen überwiegend im Neubau zuhause sind.

Wärme ist ein Existenzbedürfnis 

Fazit: Noch nie war die Gelegenheit so günstig, sich von seinem „alten Ofen“ zu trennen und auf ein modernes Heizsystem mit digitaler Steuerung umzusteigen. Im Zeitalter von Negativzinsen auf Sparvermögen bringt die Investition in ein neues Heizsystem viele Vorteile:

> bis zu 45 Prozent Förderungszuschuss, auch bei Finanzierung

> bis zu 50 Prozent CO2-Ersparnis durch „Renewable Ready“

> bis zu 30 Prozent Heizkostenersparnis durch weniger Verbrauch bei steigenden Energiepreisen

> Zukunftssicherheit und Wertsteigerung der eigenen Immobilie

Doch vergessen wir nicht eins: Finanzielle Vorteile sind ein wichtiger Aspekte bei der Kaufentscheidung für ein neues Heizsystem. Viel wichtiger sind jedoch Geborgenheit und Wärme, sie sind ein essentielles Grundbedürfnis von uns Menschen. Ein modernes Heizsystem garantiert langfristig umweltfreundliche Wärme zu deutlich geringeren Energiekosten.   

Unser Rat: Rechtzeitig planen

Zuletzt noch der Hinweis: Aufgrund der neuen Klimaschutzgesetze und der damit verbundenen hohen Förderung ist mit steigender Nachfrage und einer längeren Bearbeitungszeit von Förderanträgen zu rechnen. Da Kapitalanlagen kaum noch Zinsen abwerfen, investieren viele Hausbesitzer derzeit in ihre Immobilie. Die Folge: Das SHK-Fachhandwerk ist stark ausgelastet, Wartezeiten von bis zu zwei Monaten sind keine Seltenheit. Wer also rechtzeitig Durchstarten möchte, sollte möglichst frühzeitig mit seiner Planung beginnen!

Neugierig geworden? Sprechen Sie uns gerne an.